Die Anlegeorte an der Küste

Stamsund

 

Ankunft nordgehend 19.00 Uhr
Abfahrt nordgehend 19.30 Uhr
Ankunft südgehend 21.00 Uhr
Abfahrt südgehend 21.30 Uhr
Liegezeit 30 Minuten. Große Unternehmungen lohnen nicht.
Hurtigrutehafen seit ..... 1929. Für die Region ein großes Gewinn. Der Ort wird zum wirtschaftlichen Zentrum für die Westlofoten.

 

Koordinaten 68 Grad 09 Minuten nördliche Breite,
13 Grad 49 Minuten östliche Länge.
Fylke Nordland/Lofoten. 1400 Einwohner (Stand 1998).
Das Zentrum ist  .... Die Hurtigrute liegt am Rand des Ortes. Der Ort zieht sich knapp 4 Kilometer entlang der Küstenlinie.
Verkehrsanbindung Am Kai wartet meist ein Bus, mit Ziel Leknes, zum Flughafen und Busbahnhof. Im Sommer ist von dort aus, die Weiterfahrt nach Å möglich.

 

Die Stadt im WWW http://www.lofoten-online.de/

 

Sehenswürdigkeiten Auf der Insel Vestvågøy (auf der Stamsund liegt)

Galleri 2 Stamsund - eine Kunstausstellung mit Gemälden und weiteren Exponaten.

Die Kirche - gelegen am Anfang des Ortes, 4 Kilometer entfernt vom Hafen.

Vestvågøy Museum Fygle, Leknes - eine lokale Ausstellung zur Schulgeschichte und zum Fischfang. Das Museum ist in der alten Schule untergebracht.

Lofotr - ein Wikingermuseum in Borg und eine originalgetreue Rekonstruktion eines Häuptlingshofes. 1981 wurde die Ausgrabungsstätte durch einen Landwirt entdeckt, der gerade sein Feld pflügte.

Wanderung zum kleinen Fischerort Steine.

Auf der Insel Flakstadøy

Kirche Flakstad - eine Kreuzkirche aus Holz, erbaut 1780.

Nusfjord - ein Fischerdorf, das seit 1975 unter Denkmalschutz steht. Die besondere Architektur war Anlass hierfür.

Fischereimuseum Sund - eine Ausstellung zur Motorisierung der Fischereiflotte.

Auf der Insel Moskenesøy

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Leuchtfeuer Glåpen Sørvågan - ein Leuchtfeuer, das 1857 erbaut wurde. In Besselvåg.

Bunker aus dem 2. Weltkrieg - bei Olenilsøy, Reine.

Gletschermühlen Hamnøy (hinter Vogelfelsen) und Nesland - 

Refsvik Höhle (Kollhelllaren) - eine Küstenhöhle an der Südspitze der Lofoten. In der Höhle gibt es Wandmalerein. Das Betreten ist nur mit autorisierten Führer möglich. Die Höhle steht unter Denkmalschutz.

Norwegisches Telekommunikationsmuseum Sørvågan - eine Ausstellung zur Thema Dorsch, Telegraphie und anderen Kommunikationsmöglichkeiten im frühen 20. Jahrhundert.

Puppen- und Spielzeugmuseum Sakrisøy, Reine - eine Sammlung von Puppen und anderem Spielzeug aus den Jahren 1860 bis 1965.

Lofoten Tørrfiskmuseum - eine Ausstellung zum Thema Stock- und Klippfisch.

Kirche Reine - eine Holzkirche aus 1891.

Kirche Moskenes - ein Holzkirche aus 1819.

Fischerdorf Å - der Ort mit dem kürzesten Namen von Norwegen hat eine sehr gut erhaltene Baustruktur eines Fischerdorfes aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Der ganze Ort ist ein einziges Museum. Er ist bewohnt, mit vielen Übernachtungs- und Ausflugsmöglichkeiten. Durch den Bau des großen Parkplatzes im Sommer 1994 ist das alte Angesicht der Region sehr gestört worden. Der Bau war jedoch notwendig, um die vielen Touristen besser auffangen zu können.

Moskenesstraumen - ein Gezeitenstrom am Südende der Insel Moskenesøy.

Bootsausflüge - von den Fisherdörfern Reine, Moskenes und Å bestehen Möglichkeiten zum Besuch der verlassenes Fischerdörfer Hell, Åndstad und Refsvik.

Wanderung zur Djupfjordheia - eine beeindruckende Wanderung zu einer Hochebene und ein hervorragender Aussichtspunkt über die Insel Moskenesøy. Der Blick reicht bis zum Festland von Norwegen. Es gibt mehrere Ausgangspunkt der Wanderung.

Sandstrände bei Fredvang - bei Fredvang gibt es mehrere Sandstrände, die den Kontrast raue Bergwelt und einem karibischen Gefühl eindeutig dokumentieren. Schöne Wanderregion. Zu beachten ist aber, das einige Abschnitte von Seevögeln als Brutrevier genutzt werden. Diese verteidigen ihre Nester ohne Kompromisse. Da spielt die Größe der Menschen keine Rolle. Hier gilt nur der Rückzug (im eigenen Interesse), den die Natur hat Vorrang, nicht der Wille der Menschen.

Wanderung zum Reinebringen - der beste Aussichtspunkt über die Südlofoten. Hier ist Trittsicherheit und Höhentauglichkeit zwingend erforderlich. Die Steigung hat stellenweise 70 %.

Wanderung zur Kvalvika - zwei Sandstrände in einer faszinierenden Berglandschaft an der Westküste von Moskenesøy.

  

Wetterwarnung Bei sehr stürmischen Wetterlagen ist ein Anlegen der Hurtigrutenschiffe nicht möglich, meist wird dann Stokmarknes angelaufen, von wo ein Sonderbus nach Stamsund fährt. Bei Südweststurm fällt die Brandung direkt auf die Betonmauer des Kais.
Unterkunft In der Jugendherberge Stamsund.
Geschichtliches Die Stadt wurde aus dem Fels gesprengt, um Platz für die Herstellung von Trockenfisch zu bekommen und ist das traditionelle Zentrum der Lofotfischerei. Der ehemalige Eigentümer und Gründer war Julius M. Johansen.
Besonderheiten Mitternachtssonne - 27. Mai bis 15. Juli

1925 bekommt der Fischerort einen 150 Meter langen Dampfschiffkai. Gebaut aus Granitblöcken und gleichzeitig der längste Steinkai in der Region Nordland. Mit dem Bau erhielt Stamsund eine Hurtigruteverbindung. Das erste Schiff war die D/S Vesterålen.

Der Ort hat einen Warteraum, der von ... bis offen ist.

         

Der Ort im Bild

stu_1201_bild_01.jpg (37104 Byte) Im Warteraum am Hurtigruteanleger hängen mehrere Bilder, die das Leben mit und am Meer darstellen. Das ist eines davon. Das realistische Ebenbild gibt es weiter unten.
stu_1202_sted_02.jpg (19898 Byte) Das realistische Ebenbild zum gemalten Bild oben (Bild 1).
stu_1201_bild_02.jpg (31769 Byte) Im Warteraum am Hurtigruteanleger hängen mehrere Bilder, die das Leben mit und am Meer darstellen. Das ist eines davon. Es zeigt die Zeit des großen Lofotfischfanges in den ersten Monaten des Jahres.
Stimmungen während der Polarnacht
stu_1202_nl94_01.jpg (22794 Byte) Der Fischerort und die Polarnacht. Hier die M/S Nordlys nordgehend am 30. Dezember 2002.
stu_1202_na82_01.jpg (26592 Byte) Der Fischerort und die Polarnacht. Hier die M/S Narvik südgehend am 30. Dezember 2002.
stu_1202_jhb_01.jpg (21616 Byte) Der Fischerort und die Polarnacht. Der Blick von der Jugendherberge zum näheren Umfeld.
stu_1202_sted_01.jpg (18322 Byte) Der Fischerort und die Polarnacht. Abendstimmung auf der Hauptstraße am 30. Dezember 2002.
Die Bunker des Krieges
stu_0404_bunker_01.jpg (58263 Byte) Ein alter Verteidigungsbunker der Deutschen aus dem 2. Weltkrieg an der Straße nach Steine. Der Blick reicht über den ganzen Hafen (April 2004).
stu_0404_sted_01.jpg (79614 Byte) Der Blick von den alten Verteidigungs- und Bunkeranlagen oberhalb des Ortes, hier in Richtung Leknes (April 2004).
Kabeljau und Tørrfisk
stu_0404_torrfisk_01.jpg (117860 Byte) Nördlich vom inneren Hafenbecken befinden sich die Gestelle zum trocknen der Fische (April 2004).
stu_0404_torrfisk_03.jpg (93394 Byte) Nördlich des inneren Hafenbecken befinden sich die Gestelle zum trocknen der Fische (April 2004).
stu_0404_torrfisk_02.jpg (76641 Byte) An der Straße nach Steine stehen die etwas anderen Fischgestelle zum Trocknen der Reste. Auch diese werden ins Ausland verkauf (April 2004).
Die Jugendherberge
stu_1202_jhb_04.jpg (20999 Byte) Die Jugendherberge in Stamsund. Der originellste Platz zum Übernachten. Preiswert und kultig.
stu_1202_jhb_02.jpg (18505 Byte) Die Jugendherberge in Stamsund. Der originellste Platz zum Übernachten. Preiswert und kultig.
stu_1202_jhb_03.jpg (25491 Byte) Die Jugendherberge in Stamsund. Der Gesamtblick im Dezember 2002.
stu_0404_jhb_01.jpg (66111 Byte) Die Jugendherberge in Stamsund. Der Gesamtblick im April 2004.
stu_0404_sted_04.jpg (77979 Byte) Der Blick vom fischverarbeitenden Industriegebiet zur Jugendherberge (April 2004).
Das innere Hafenbecken
stu_1202_sted_03.jpg (16413 Byte) Impression vom inneren Hafen des Ortes.
stu_1202_sted_04.jpg (18757 Byte) Impression vom inneren Hafen des Ortes.
stu_1202_sted_05.jpg (21370 Byte) Impression vom inneren Hafen des Ortes.
stu_1202_sted_06.jpg (25190 Byte) Impression vom inneren Hafen des Ortes. Aufnahme vom Dezember 2002.
stu_0404_sted_03.jpg (83393 Byte) Impression vom inneren Hafen des Ortes. Aufnahme vom April 2004.
Der Blick vom Vestfjord
stu_0304_havet_01.jpg (56258 Byte) Das traditionelle Hurtigruteschiff auf dem Weg nach Stamsund.
stu_0404_havet_01.jpg (52230 Byte) Die Umgebung des Ortes in den Abendstunden Ende März.
Steine - ein Fischerdorf bei Stamsund  

 

stu_0404_steine_01.jpg (72936 Byte) Stilistische Aufnahme vom Fischerort Steine.
stu_0404_steine_02.jpg (78549 Byte) Stilistische Aufnahme vom Fischerort Steine.
stu_0404_steine_03.jpg (59196 Byte) Das malerische Ambiente um Steine.
Impressionen der Inseln Moskenesøy und Flakstadøy
stu_0602_fredvang_01.jpg (42500 Byte) Der Blick auf die Region nördlich von Fredvang (Insel Moskenesøy). Der erste Stand in der Bildmitte ist im Sommer ein Brutplatz für Seevögel, vor allem für Küstenseeschwalben. Diese verteidigen ihr Nest mit allen Mitteln.
stu_0602_fredvang_02.jpg (49714 Byte) Die Sandstrände der Kvalvika, auf der Westseite der Lofoteninsel Moskenesøy.
stu_0602_fredvang_03.jpg (50474 Byte) Die Region um Fredvang (Insel Moskenesøy) um Mitternacht.
stu_0602_fredvang_04.jpg (79692 Byte) Der Blick vom Strand oberhalb von Fredvang zum den Bergen der Lofoteninsel Flakstadøy.
stu_0602_fredvang_05.jpg (104791 Byte) Der Ryten, ein markanter Berg an der Kvalvika.
stu_0602_fredvang_06.jpg (107656 Byte) Der Ryten und das Terrain der Lofoteninsel Moskenesøy fernab der Touristenwege.
stu_0602_mosken_01.jpg (68455 Byte) Die Lofoteninseln Mosken und Værøy aus der Sicht des alten Fischerortes Å.
stu_0602_hamnoy_01.jpg (127213 Byte) Die Umgebung des Fischerortes Hamnøy.
stu_0602_stokkvikdalen_01.jpg (68871 Byte) Das Stokkvikdalen westlich von Fredvang.
stu_0602_djupfjorden_01.jpg (108466 Byte) Der Djupfjord südlich von Reine.