Die alten Schiffe der Hurtigrute nach 1945

M/S Harald Jarl (M/S Andrea)


© by Pål Evensen

 

Reederei, Baujahr, Bauort
 
     Reederei NFDS (1960 - 1989) und TFDS (1989 - 2001). Gebaut 1960, von der Werft Trondheims Mekaniske Verksted. Baunummer 244. Die Innenausstattung stammt vom norwegischen Architekt Finn Nilsson aus Oslo.

 

In See gesetzt, getauft und ausgeliefert am ...
 
Stapellauf am 29. Januar 1960. Übergabe an NFDS am 20. Juni 1960.
Zertifikat für ....
  
1960 - 600 Passagiere (liten Kystfart), nach DNV 1A1 ICE C + KMC

1980 - 164 Kabinen,

1983 - 410 Passagiere (liten Kystfart)

2003 - 120 Passagiere (M/S Andrea), 50 Besatzung

 

Kabinen in 1., 2. und 3. Klasse
  
1960 - 1. Klasse - 55 Betten, 2. Klasse 170 Betten (224)

2003 - 58 (M/S Andrea)

 

Transport von Fracht mittels ....
  
1960 - 3 Krananlagen auf Vorschiff, mit einer Leistung von 1,5 und 3 Tonnen.

19xx - Demontage der beiden kleinen Kräne auf dem Vorderschiff

2003 - kompletter Zurückbau aller Frachträume und des großen Kranes

 

Transport von Kfz
  
4 - mit Schiffskran auf das Vorderdeck,

 

Länge, Breite und andere Maße
  
Länge - 87,41 Meter (286,6 fot)
Breite - 13,28 Meter (43,6 fot)
Tiefe zw. xxx und xxx - 7,35 Meter (24,15 fot)
größte Höhe - 24,3 Meter

 

Tonnage, techn. Daten und Geschwindigkeit
   
Tonnage 1960 - 2568,2 Bruttoregistertonnen, 834 (1319) Nettoregistertonnen, 650 Dødvekt,

Hauptmotor - 2 Takt 5 Zylinder B & W Dieselmotor 550 VTRF 110/40 mit 3450 PS, mit Turbolader, bei 170 Umdrehungen pro Minute, gebaut in Lizenz bei Akers Mekaniske Verksted in Oslo, der Brennstoffverbrauch für eine Rundtour liegt bei 100 Tonnen, der Motor selbst wiegt ca. 120 Tonnen und hat eine Höhe von rund 8 Meter, 18,3 Knoten maximale Fahrt

Kennung LAMQ

1983 - 

2003 - der Motor wird vom neuen Eigentümer übernommen und technisch gewartet, 3 neue Hilfsmotoren der Marke Volvo Penta werden eingebaut, in Göteborg wird ein Bugstrahlruder eingebaut,

 

Das Schiff 1960 Salondeck - vorn Rauchersalon mit den Bildern von Kåre Espolin Johnson (46 Plätze), danach das Treppenhaus mit dem Foyer, im Anschluß folgt der 1. Klasse Speisesalon, auf der Backbordseite folgt die Cafeteria und die Bar, auf der Steuerbordseite befindet sich der obere Küchenbereich und der 2. Klasse Speisesalon, ganz hinten ein in 3 Bereiche geteilter Rauchersalon.

Bootsdeck - vorn ein Panoramasalon mit 30 Plätzen,

 

Modernisiert
   
1983 umgebaut. Davor hatte das Schiff Platz für 652 Passagiere und 225 Betten. Danach - siehe untere Angaben. Der Umbau im Einzelnen

- viele kleine Kabinen wurden vergrößert und mit Dusche und WC versehen. Am Ende bleiben 90 Kabinen übrig, wovon 39 weiterhin keine sanitären Anlagen haben.
- die Gesamtpassagierzahl sinkt auf 410.
- im Bereich des ehem. 2. Klasse Speisesalons auf der Steuerbordseite, entstehen weitere Kabinen, nur ein kleiner Teil bleibt erhalten.
- der hintere Rauchersalon wird ebenfalls umgebaut
- der Rauchersalon auf dem Salondeck, der Panoramasalon und der 1. Klasse Speisesalon bleiben im Grundriss unverändert. Jedoch wird der Speisesalon klassenlos.
- der Hauptmaschine wird technisch gewartet.

2003 umgebaut im schwedischen Uddevalla. Kosten 30 Millionen Dollar. Das Schiff ist im Stil des 17. Jahrhundert eingerichtet. Das Design dazu stammt von Nautical Design, Annika Strömberg. Die Firma Furuno Sverige hat alle Navigations- und Kommunikationsausrüstung geliefert. Die Firma EL Marine hat alle elektrischen Installationen ausgeführt. Die Firma Hotell & Fartyginredning hat alle Einrichtungsarbeiten ausgeführt, die Möbel stammen von der Firma Möbelborning i Tibro AB. Der Umbau im Einzelnen

- im Bereich der Lasträume im Vorderschiff entstehen neue Kabinen.
- viele kleine Kabinen werden zu größeren umgebaut, meist werden aus. zwei ehem. Kabinen eine größere gemacht.
- die ehemaligen Kabinen auf dem C-Deck sind nun der Besatzung vorbehalten. Somit ist fast das komplette obere Schiff den Passagieren vorbehalten.
- der ehemalige Panoramasalon auf dem Bootsdeck beinhaltet nun 2 Suiten.
- die beiden ehem. Räume der Lotzen auf dem Brückendeck sind nun eine Luxuskabine.
- die Kabinengröße an Bord variiert zw. 6,5 und 23 Quadratmeter. Insgesamt sind es 57, davon 5 Innenkabinen. Alle haben eine Klimaanlage und eine reichhaltige technische Ausstattung.
- der ehemalige Windgeschützte Außenbereich auf dem Brückendeck beinhaltet heute einen kleinen Fitnessraum.

 

Stempel
   

Kapitäne Ødegaard (1960 bis xxxx)

 

Logbuch Am 01. Februar 1959 wird der Vertrag zwischen der Reederei NFDS (Trondheim) und der Werft TMV (Trondheim) geschlossen. Beide Firmen arbeiten schon lange Zeit zusammen.

Am 29. Januar 1960 wird der Rohbau in See gesetzt. Das Schiff bekommt des Namen Harald Jarl.

Am 20. Juni 1960 wird das Schiff an die NFDS geliefert. Auf der Probetour am gleichen Tag (Start 09:00 Uhr) erreicht das Schiff auf der Tour Fjordauswärts 18,3 Knote und zurück nach Trondheim 17,9 Knoten. Nach der Probetour werden 10 bis 11 Stunden abschließende Arbeiten am Schiff unternommen.

Das Schiff wurde nach dem Jarl Harald von den Orkneyinseln benannt. Im Salon hängen Gemälde vom norwegischen Maler Kåre Espolin Johnson (diese Bilder werden auf der neuen MS Trollfjorden zusehen sein). Es ist das längste Schiff innerhalb der Küstenlinie und das erste Schiff der Reederei NFDS mit einem internationalen Zertifikat. ES ist auch des erste im Norden (nördlichen Norwegen) gebaute Hurtigruteschiff seit über 30 Jahren.

Am 23. Juni 1960 der erste Einsatz in der Hurtigrute. Die M/S Harald Jarl löst die D/S Sigurd Jarl ab.

Das Schiff eröffnet im Juni 1968 die Route von Tromsø nach Svalbard. Dort wird es in den ersten Jahren lückenhaft eingesetzt (Von 1934 bis 1967 wurde diese Linie von der Lokalreederei TFDS in Tromsø unterhalten. 1968 übernehmen die Hurtigrutereederein den Lokalverkehr. Anfang der 80ziger Jahre wird diese Sommerlinie wieder eingestellt. Der Flugverkehr übernimmt das Fracht- und Passagieraufkommen).

Im Februar 1969 Kollision mit dem Schiff Sunnmøre auf der Hustadvika.

Am 05. Februar 1970 Kollision mit der M/S Røst in der Hafeneinfahrt von Bodø.

Im Januar 1973 Grundberührung im Raftsund. Die Reparatur erfolgt in Bergen.

Im April 1976 ... außerhalb des Båtsfjord ist sehr schwieriges Wetter. Das Schiff wird eskortiert vom Rettungsschiff "Hjelm Vaage" und dem Trawler "Ståltind". ?????????

1980 - umgebaut zu einem Einklassenschiff bei der Werft Haugesund Mekaniske Verksted. Die Kabinenanzahl ändert sich auf 164.

1983 wird das Schiff nach neusten Sicherheitsregeln überholt und ausgerüstet.

Die Reederei NFDS wird im Oktober 1984 von Norcem aufgekauft, bleibt aber unter eigenen Namen bestehen. Der leicht veränderte Name lautet nun, Nordenfjeldske Shipping A/S. Am 01. April 1985 wird die Gesellschaft (Nordenfjeldske) verkauft an A/S Kosmos und ist von nun an organisiert zusammen mit der Tochtergesellschaft BDS.

Im Dezember 1988 verkauft die Kosmos A/S, die NFDS zur TFDS. Die beiden Schiffe der NFDS (M/S Ragnvald Jarl und M/S Harald Jarl) werden von der TFDS am 01. Januar 1989 übernommen. Die NFDS steigt nach 94 Jahren aus der Hurtigrute aus.

Am 06. August 1997 auf Grund bei Osterholmen, zwischen Riseær und Måneset, 2 nautische Meilen nördlich von Rørvik. Repariert bei Myklebust Mekaniske Verksted in Gurskeboten.

Am 22. Februar 2001 läuft das Schiff bei Marøyskjæret, einige hundert Meter vom Kai in Rørvik auf Grund. Starke Strömung und hoher Wellengang sind der Grund. Es entsteht kein Schaden. Es wird jedoch eine Kontrolle mittels Taucher notwendig. Sicher ist Sicher. Zum Zeitpunkt sind 67 Passagiere und 36 Besatzungsmitglieder an Bord, die meisten sind Deutsche, ansonsten Engländer, Amerikaner, Skandinavier und aus den Niederlanden. Die Passagiere müssen auf das Rettungsschiff "Kapitän Skaugen" umsteigen und werden nach Rørvik gebracht.

Am 23. September 2001 kollidiert das Schiff mit dem Frachtschiff "Stein Fighter" im Raftsund. Die Kapitäne der beiden Schiffe bekommen eine Strafe von 6000 Kronen für die Unachtsamkeit bei der Navigation. Es entsteht kein Personenschaden.

Am 09. Oktober 2001 beginnt für die M/S Harald Jarl die letzte Rundtour in der Hurtigrute. Zum 11. Oktober Ankunft in Trondheim. Ein Sonderstempel wird zum Anlass gefertigt. Die M/S Nordstjernen übernimmt alle Fahrten bis zur Fertigstellung der M/S Trollfjord, dem offiziellen Nachfolger der M/S Harald Jarl.

Der 21. Oktober 2001 wird für alle Liebhaber des Schiffes zum traurigen Ereignis. Nach 41 Jahren in der Hurtigrute verlässt das Schiff die Hurtigrute. In der Zeit ist es 129 mal um den Äquator gefahren. Diese Reise endet jedoch nicht in Bergen. Die Kunstwerke von Kåre Espolin Johnson sind der Grund, das Oslo den Endpunkt einer langen Periode bildet.
Eine Woche, bis zum 29. Oktober 2001, werden auf dem Schiff die Werke des Malers gezeigt. Danach werden die Bilder, die seit Jahren im Salon befestigt waren, gereinigt und restauriert.

Nach dem Verlassen der Route wird die M/S Harald Jarl als Unterkunftsschiff bei der Fosen Verft in Rissa genutzt. Auf der Werft wird zur gleichen Zeit die M/S Trollfjord gebaut (der Innenausbau). Die Bilder von Kåre Espolin Johnson bekommen auf der M/S Trollfjord einen würdigen Platz. Ein Salon wird nach dem Schiff Harald Jarl benannt.

Bereits während der Zeit sucht die Reederei einen Käufer. Der Kaufpreis soll bei ca. 10 Millionen Kronen liegen.

Am 24. Mai 2002 wird das Schiff an eine britische Gesellschaft für 10 Millionen Kronen verkauft. Es soll als Nostalgieschiff eingesetzt werden. Das Geschäft platzt im letzten Augenblick.

Am 11. Juni 2002 wird das Schiff an die in Panama registrierte Reederei Elegant Cruises & Tours Line verkauft. Der Kaufpreis liegt bei 4,2 Millionen Kronen.

Am 31. Juli 2002 wird das Schiff zur M/S Andrea umgetauft.

Am 15. August 2002 verlässt das Schiff unter liberianischer Flagge den Trondheimfjord, mit dem Ziel Uddevalla. In Schweden soll das Schiff für den neuen Einsatz umgebaut werden. 3 Tage später ist die M/S Andrea am Ziel. Das Schiff wird im Stil des 17. Jahrhundert eingerichtet, "Gustavianischen Stil" (benannt nach dem schwedischen König Gustav der Dritte). Das Design dazu stammt von Nautical Design, Annika Strömberg.

Am 17. und 18. Mai 2003 wird die M/S Andrea von Uddevalla nach Göteborg geschleppt. Das Schiff kommt auf Dock der Cityvarvet. Hier wird ein Bugstrahlruder eingebaut.

Der Einbau zieht sich bis zum 16. September 2003. Erst dann kann das Schiff Göteborg verlassen. Der geplante Termin kann nicht gehalten werden. Eigentlich sollte das Schiff seit dem 30. Juni 2003 unterwegs sein. 
http://www.elegantcruises.com/andreaintro.html

Am 18. September 2003 trifft das Schiff in Dover ein, von wo es noch am gleichen Tag nach Lissabon weiterfährt. Dort kommen weitere Ausrüstungsgegenstände an Bord.

Am 04. November 2003 startet die M/S Andrea endlich zur ersten Kreuzfahrt vom spanischen Cadiz, über dem Atlantik nach Antiqua.

  

Eigene Bilder

Alle Bilder wurden im Dezember 1993 gemacht.

   

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Eines der Gemälde des norwegischen Malers Kåre Espolin Johnson. Heute ist es moderne Anzeigetechnik, damals waren normale Schilder der Standard.

 

Im Maschinenraum des Schiffes. In der Lounge des Schiffes.
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Meine Kabine. Der Aufenthaltsraum.

 

Der Speisesaal. Der Speisesaal.
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Das Schiff in Kirkenes. Eines der Gemälde des norwegischen Malers Kåre Espolin Johnson. Mein Lieblingsplatz an Bord der traditionellen Schiffe. Die Postflagge des Schiffes.

   

Gastbilder 1
Diese Bilder wurden mir von Andre Breutel, Johannes Steinbrück, Florian Blumenthal und Rolf Daniel zur Verfügung gestellt. Das Copyright verbleibt bei den Bildautoren.

  

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Das Schiff am 6. Juni 2001 bei Tromsø.
© by Andre Breutel

 

Das Schiff im Raftsund.
© by Johannes Steinbrück
Das Schiff im Januar 1985 im Hafen von ...
© by Rolf Daniel
Das Schiff im April 1986 in Bergen, am Dokkeskjerskagen.
© by Rolf Daniel

     

Gastbilder 2
Folgende Bilder wurden mir von Arve Vennes (Trondheim) zur Verfügung gestellt, der 1969 vierzehn Tage auf der M/S Håkon Jarl gearbeitet hat und seitdem ein großer Hurtigrutenliebhaber ist. Das Copyright dieser Bilder verbleibt beim Autor und Fotografen.
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Die M/S Harald Jarl verlässt Trondheim. Auf der Brücke der M/S Harald Jarl. Auf der Brücke der M/S Harald Jarl. Der Blick vom geschützten Aufenthalts- bereich auf dem oberen Außendeck.

 

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Auf dem oberen Deck. Der Aufenthaltsraum. Eines der Gemälde des norwegischen Malers Kåre Espolin Johnson.

 

Eines der Gemälde des norwegischen Malers Kåre Espolin Johnson.
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Eines der Gemälde des norwegischen Malers Kåre Espolin Johnson. Eines der Gemälde des norwegischen Malers Kåre Espolin Johnson.

 

Der Blick von der Luke neben der Brücke zum Heck des Schiffes. Der Eingangsbereich neben dem Speisesaal.
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Der Blick in den Speisesaal. Der Blick in den Speisesaal. Das Heck des Schiffes. Mit jeder Anlegestelle kommen in und verlassen die Passagiere das Ambiente der traditionellen Schiffe der Hurtigruten.

 

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Das Schiff an der Steuerbordseite. Das Schiff an der Steuerbordseite. Der Blick zum Heck des Schiffes, auf der Steuerbordseite. Der Blick zum Heck des Schiffes.

 

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Der Blick von der Luke neben der Brücke zum Vorderschiff. Hier wird gerade ein Auto abgeladen. Auf der Brücke der M/S Harald Jarl.

   

Gastbilder 3

Die folgenden Bilder stammen von Maria Klekottka aus Norddeutschland. Das Copyright liegt und verbleibt bei der Bildautorin.

  

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Das Verladen eines Autos im Hafen von Harstad. Das Verladen eines Autos im Hafen von Harstad. Das Verladen eines Autos im Hafen von Harstad. Das Verladen eines Autos im Hafen von Harstad.

     

Gastbilder 4

Diese Bilder wurden mir von Christian Rex (Rex-Seereisen) zur Verfügung gestellt. Das Copyright verbleibt bei dem Bildautor.

 

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Das Schiff im September 1992 am Kai von Ålesund. Das Schiff im September 1992 im Fahrwasser vor Grønnøy.

     

Gastbilder 5 - Bilder zur M/S Andrea

Diese Bilder wurden mir von Sabine Reimann (Bild 1 bis 15) und Matthias Scheidl (Bild 16) zur Verfügung gestellt. Das Copyright verbleibt bei den Bildautoren. Die Bilder 1 bis 15 stammen vom 17. Juli 2005, bei dem Aufenthalt in Travemünde. Das Bild von Matthias wurde im Mai gemacht.

 

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Der ehemalige überdachte Bereich auf dem Brückendeck wurde zu einem Fitnessraum umgestaltet.

 

Der steuerbordseitige Blick in die Brücke. Der backbordseitige Blick in die Brücke. Der ehemalige überdachte Bereich auf dem Bootsdeck dient heute als Freiluftbar.
ms_andrea_0705_rei_bug_01.jpg (71716 Byte) ms_andrea_0705_rei_heck_01.jpg (90269 Byte) ms_andrea_0705_rei_lugar_01.jpg (68676 Byte) ms_andrea_0705_rei_lugar_02.jpg (66690 Byte)
Der Blick zum Bug vom ehemaligen Kranhaus. Dieser Bereich ist auf der MS Andrea für die Passagiere zugänglich.

 

Das Heck, mit Blick zur überdachten Freiluftbar. Eine der Kabinen an Bord. Eine der Kabinen an Bord.
ms_andrea_0705_rei_schild_01.jpg (99324 Byte) ms_andrea_0705_rei_SDA_01.jpg (106950 Byte) ms_andrea_0705_rei_SDI_01.jpg (90097 Byte) ms_andrea_0705_rei_SDI_02.jpg (90893 Byte)
Eine Tradition wird fortgeführt ...

 

Der Freiluftbereich des Salondecks. Der Blick in den Speisesalon. Die ehemalige Cafeteria heute.
ms_andrea_0705_rei_travemuende_01.jpg (90755 Byte) ms_andrea_0705_rei_travemuende_02.jpg (73663 Byte) ms_andrea_0705_rei_travemuende_03.jpg (73334 Byte) ms_andrea_msdl_1005_venedig.jpg (76242 Byte)
Das Schiff im Hafen von Travemünde.

 

Das Schiff im Hafen von Travemünde. Das Schiff im Hafen von Travemünde. Das Schiff im Hafen von Venedig.
© by Matthias Scheidl

      

Postkarten zum Schiff

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Das Schiff auf einer alten Postkarte der Reederei NFDS. Eine Postkarte der letzten Sunden in der Hurtigrute.

  

Dokumente zum Schiff

Diese alten Deckpläne habe ich von Christian Rex bekommen. Er betreibt ein Reiseunternehmen und ist daher viel mit der Hurtigrute unterwegs. Der Deckplan zur M/S Andrea stammt von der offiziellen Internetseite des Betreibers. Den Zeitungsartikel habe ich von Jarle Nicolaisen (Norwegen, Rørvik).

  

ms_hj60_Kabinenplan_1988_S1.jpg (196829 Byte) ms_hj60_Kabinenplan_1988_S2.jpg (415177 Byte) ms_hj60_Kabinenplan_1990_S1.jpg (394750 Byte) ms_hj60_Kabinenplan_1990_S2.jpg (390241 Byte)
Der Deckplan zum Schiff 1988, hier noch unter der Führung der Reederei NFDS.

 

Der Deckplan zum Schiff 1988, hier noch unter der Führung der Reederei NFDS. Der Deckplan zum Schiff 1990. Der Deckplan zum Schiff 1990.
ms_andrea_deckplan_01.gif (46530 Byte) ms_hj60_avis_npr_1960_01.jpg (152057 Byte)
Der Deckplan zum Schiff nach dem Umbau zur M/S Andrea. Ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1960.

Stand 08. April 2007