Die aktuelle Flotte der Hurtigrute

M/S Lofoten


© by Andre Breutel

   

Reederei, Baujahr, Bauort
 
     Reedereien VDS (1964 - 1988), FFR (1988 - 1996) und OVDS (1996 - 2003). Gebaut 1964, bei Akers Mekaniske Verksted in Oslo. Baunummer 547. Kosten rund 17 Millionen Kronen.

 

In See gesetzt, getauft und ausgeliefert am ...
 
Getauft und seegesetzt am 07. September 1963, von Asbjørg Bergsmo aus Stokmarknes und abgeliefert an die  VDS am 27. Februar 1964.
Zertifikat für ....
  
1964 - 500 Passagiere bei liten Kystfart, 700 Passagiere bei Innsjærfart, 

19xx - 410 Passagiere bei normaler Küstenfahrt.

Ab Sommer 2003 - 399 Passagiere bei liten Kystfart Klasse B. DNV 1A1 ICE-C Passanger Ship.

 

Kabinen in 1., 2. und 3. Klasse
  
1964 - 53 Passagiere in 1. Klasse in Einzel- und Doppelkabinen, 180 Passagiere in 2. Klasse in 2 und 4 Bett Kabinen

Oktober 1985 - 171 Kabinen, 213 Betten

2003 - Seit dem Umbau auf der Kaarbø Verft A/S in Harstad sinkt die Bettenanzahl von 145 auf 94.

 

Transport von Fracht mittels ....
  
Kran, 2 Kühlräume, Lastkapazität 25000 Kubikfot, 
Transport von Kfz
  
4 - mit Schiffskran auf Vorderdeck

 

Länge, Breite und andere Maße
  
Länge - 87,43 m (286,9 ft)
Breite - 13,26 m (43,6 ft)
Tiefe von ... bis ... - 7,35 m
Dydde Riss til A Deck - 24,1 3/8
Tiefgang - 15,1 ft

 

Tonnage, Geschwindigkeit und technische Daten
   
1964 - 2596,96 Bruttoregistertonnen, 1340,14 Nettoregistertonnen, 660 Dødvekt,

Kennung - LIXN 

Motor - 7-Zylinder Aker B & W Dieselmotor Typ DM742 VT2 BF90, Baunummer 273 von 1963, 3600 PS (3325 bhk, 2447 kw) Nennleistung bei 200 Umdrehungen pro Minute, Ladedruck des Turboladers beträgt 0,4 Bar, 16,75 Knoten

Strom - Original 3 Stromaggregate des Fabrikats Conz, mit 230 KVA, Aggregat 1 und 2 im Schiff sind heute noch Original, Aggregat 3 wird 2003 neu eingebaut, Fabrikat Volvo Penta mit 700 KVA, Aggregat 4, ein baugleiches Fabrikat, dient als Notstromaggregat und wurde auch 2003 eingebaut.

Sicherheit (1964) - 4 Rettungsboote mit 590 Kubikfot Fassungsvermögen. Material Glasfieberverstärktes Plaste. 17 aufblasbare Gummiboote für je 20 Personen.

Verbrauchsmaterial (1964) - Tanks für Schweröl, Frischwasser und Ballastwasser. Alle befinden sich midtskips, über dem doppelten Rumpf.

 

Modernisiert
   
1980, auf der Aalborg Verft in Ålborg/Dänemark.
1985 und 1995.

 

Deckaufbau im Original 1964 Alle Decks bis zum Bootdeck sind komplett aus Stahl. Das Brückendeck ist aus Aluminium.

C Deck - 2. Klasse Passagierkabinen, Kühl- und Gefrierräume für Proviant, separater Raum für Frischgemüse, Fisch-, Fleisch- und Milchprodukte 

B Deck - weitere Kabinen für Besatzung, 1. und 2. Klasse Passagierkabinen

A Deck vorn - 1 und 2 Bett Kabinen der Besatzung, Postkontor mit dem dazugehörigen Postraum, Kabinen für Postmitarbeiter, (Rederlugar), (Stuartlugar), Hospitalraum, Rezeption

A Deck hinten - große Kombüse mit den damals modernsten Küchenutensilien, Messe, (Bekvemmeligheter) für den Maschinenoffizier, Kabinen für Maschinisten und Elektriker, 2. Klasse Passagierkabinen, Mutterraum mit eigener Toilette und Waschraum

Salondeck - 1. Klasse Rauchersalon, 1. Klasse Speisesalon für 78 Passagiere, 2. Klasse Speisesalon für 50 Passagiere, 2. Klasse Cafeteria, 2. Klasse Rauchersalon

Bootdeck - Aussichtssalon, (Vestibyde), Kabinen für Deckoffiziere und Kapitän, (Vifterom), Raum für den Notgenerator

Brückendeck - Steuerhaus, (Bestikk), Radioraum, 2 Kabinen für die Lotzen, Kabine für den Funker

 

Die Farben des Schiffes Im Laufe der Jahre ist das Schiff Versuchsobjekt verschiedenen Ideen der Betreiber, in Sache der Farbgebung. Hier ein Auszug der Variationen, Bilder dazu folgen noch.

1985 bis 1986 - blauer Bug
1989 - blauer Streifen um die Brücke und entlang des Salondecks
12. Mai 1994 - eine Rundtour mit schwarzen Streifen am Schornstein (der obere und untere Streifen)
 

Kapitäne 1. Svein Eriksen (von 19.. bis 19.. angestellt bei der VDS, von 19.. bis 19.. als Kapitän eingesetzt, auf der M/S Lofoten im Jahr 1964)
2. Karl Glad (von 1941 bis 1978 angestellt bei der VDS, auf der M/S Lofoten von 1964 bis 1977)
3. Alf Johansen
4. Nils Frøskeland
5. Hendrik Hals
6. Roger Olsen (19.. angestellt bei der VDS/OVDS, von 19.. bis 19.. als Kapitän eingesetzt, auf der M/S Lofoten ab 1990 bis 2002)
7. Terje Nesset (19.. angestellt bei der VDS, von 19.. bis 19.. als Kapitän eingesetzt, auf der M/S Lofoten von 1997 bis zum Februar 2002)
8. Rolf Johansen
9. Kjell Skjoldvær
(19.. angestellt bei der VDS/OVDS, von 19.. bis 19.. als Kapitän eingesetzt, auf der M/S Lofoten ab 1990 bis 1997)
10. Harald Otervik
11. Torgrim Jakobsen
12. Skibsgård 

 

Stempel
   

 

 

Logbuch Der Bau der M/S Harald Jarl ist der Ausgangspunkt zum Bau des Schiffes. In der Folge werden in den Bauplänen verschiedene Veränderung vorgenommen, z. b. am Mast und am Schornstein.

Im Winter 1963 wird der Veterankapitän Oscar Carlsen (M/S Finnmarken) nach Oslo. Zusammen mit dem Oberingenieur Randalf Mortensen (zuvor im Büro in Stokmarknes) leitet den Bau des Schiffes auf der Aker Verft. Das Schiff wird nach dem Vorbild der M/S Harald Jarl gebaut.

Am 07. September 1963 wird das Schiff in See gesetzt und getauft von Asbjørg Bergsmo (Ehefrau des Direktors der VDS) aus Stokmarknes. 10.30 Uhr schlägt die Campagneflasche auf den Rumpf auf.

Am 27. Februar 1964 die erste 4 Stunden lange Probefahrt zw. den Skjærholmen und der Insel Langøy im Bunefjord. Das Schiff erreicht 17,49 Knoten maximale Geschwindigkeit und 16,8 Knoten durchschnittliche Geschwindigkeit. Anschließend eine Fahrt auf dem Oslofjord. An Bord sind 100 geladene Gäste. Am gleichen Tag wird das Schiff an die Reederei VDS geliefert. Der Kapitän Svein Eriksen, der Maschinenchef Haakon Sandberg Beer, der Oberstuart Thorolf Karlsen und der Chefkoch Kåre Eilertsen sind die ersten Besatzungsmitglieder an Bord.

Einige Tage später legt die M/S Lofoten nach Bergen ab. Im Geleit das Segelschiff "Christian Radich". An Bord 40 Repräsentanten von Norges Råfisklag.

In der Nacht vom 03. März zum 04. März 1964 trifft das Schiff in Bergen ein und ankert am Festningskai (bei der Håkonshallen).

Am 04. März 1964 triff die D/S Vågan (ex Lofoten) von ihrer letzten Rundtour in Bergen ein und ankert am Tollbodkai, auf der anderen Seite von Vågan. Am Abend des 05. März 1964 übernimmt die neue M/S Lofoten die Position der altehrwürdigen D/S Vågan und startet zur ersten Rundtour ihrer Hurtigrutekarriere.

Am Sonntag, dem 08. März 1964 läuft das Schiff nordgehend die Stadt Bodø an. Offizielle Repräsentanten sind hier der Staatsminister Einar Gerhardsen und andere Vertreter aus Wirtschaft. Am Abend des gleichen Tages trifft das Lokalschiff "Flakstad" bei Svolvær auf die M/S Lofoten. An Bord des Schiffes sind 50 eingeladene Gäste der Region Vesterålen. Die meisten aus der Hadselkommune. An deren Spitze ist Asbjørg Bergsmo, die Taufpatin des Schiffes. Teile der Gäste steigen auf die M/S Lofoten um und fahren bis nach Stokmarknes mit. Bei Schneetreiben legt die Lofoten im Heimathafen an. Aufgrund der Nachtstunden werden die offiziellen Begrüßungsfeiern auf die südgehende Fahrt verschoben. Viele sind dennoch zum Kai gekommen.

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© by Vesterålens Avis (10. März 1964)

Am Freitag, dem 13. März 1964 läuft das Schiff südgehend in Stokmarknes, dem Heimathafen ein. Es ist Nachmittag und der Ort feiert die M/S Lofoten. Die offizielle Begrüßung erfolgt durch den Wortführer der Hadselkommune Edmund Fjærvoll und dem Vorsitzenden der Handelsvereinigung von Stokmarknes Rolf R. Pettersen.

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© by Vesterålens Avis (13. März 1964)

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© by Vesterålens Avis (13. März 1964)

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© by Vesterålens Avis (13. März 1964)

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© by Vesterålens Avis (13. März 1964)

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© by Vesterålens Avis (13. März 1964)

Am 30. März 1965 auf Dock der Werft BMV. Einige Kinderkrankheiten werden behoben.

Vom 24. bis zum 25. September 1965 zur jährlichen Wartung auf Dock der Werft BMV.

Vom 08. bis zum 12. März 1966 zur jährlichen Wartung auf Dock der Werft BMV.

Am 04. April 1966 Kollision mit M/S Storhaug.

Vom 31. März bis zum 08. April 1967 zur jährlichen Wartung auf Dock der Werft BMV.

Am 07. September 1967 ein Seil im Propeller.

Am 17. Februar 1968 ein Rumpfschaden in Rørvik.

Vom 20. bis zum 29. Februar 1968 zur jährlichen Wartung auf Dock der Werft BMV.

1968 erster Einsatz in Svalbard als verlängerte Hurtigrute (Ekspressruten). Auf der Verbindung werden nur große Städte angelaufen. Ab Honningsvåg verläuft die Route über Longyearbyen, Tempelfjorden, Barentsburg, Magdalenafjord, Ny Ålesund. 6 Verbindungen pro Saison.

Am 05. September 1968 Kollision mit M/T Røeggen in Honningsvåg.

Am 17. Januar 1969 Kollision mit M/S Nordkyn in Honningsvåg.

Vom 04. bis zum 11. Februar 1969 zur jährlichen Wartung auf Dock der Werft BMV.

Am 15. Februar 1970 Kollision mit der M/S Rypøy in Kjøllefjord.

Am 14. März 1970 auf Grund in der Risøyrenna.

Vom 12. bis zum 18. April 1970 zur jährlichen Wartung auf Dock der Werft BMV.

1970 2 Touren nach Svalbard. In diesem Jahr sinkt das Passagieraufkommen, daraufhin werden die Billetpreise um 5% erhöht. Dennoch werden die Verbindungen nach Svalbard auf 11 Touren erweitert.

Am 09. Dezember 1970 auf Grund bei Brønnøysund.

Am 12. Februar 1971 Kollision mit M/S Inherred.

Vom 19. bis zum 24. April 1970 auf Dock der Werft BMV. Einbau der Bar in den 1. Klasse Rauchersalon. Dieser Ort wird später zum heutigen Verkaufsraum der Cafeteria.

Am 08. Mai 1971 beschädigt das Schiff ein Postfahrzeug in Molde.

Am 26. Januar 1972 ein Maschinenschaden.

Am 29. Juli 1972 auf Grund auf einer Sandbank außerhalb von Longyearbyen. Keine Schäden. Die Fahrt kann fortgesetzt werden.

Vom 08. bis zum 28. Februar 1973 zur jährlichen Wartung auf Dock der Werft BMV. Es erfolgt auch ein Umbau von 4 Kabinen. Die Bettenanzahl verringert sich von 233 auf 229.

Vom 25. Februar bis zum 04. März 1974 zur jährlichen Wartung auf Dock der Werft TMV.

Am 24. September 1974 Kollision mit M/S Faste Jarl.

Am 26. November 1974 ein Netz oder Seil im Propeller.

Im November 1975 erfolgt ein umfassender Umbau der Inneneinrichtung. Die Planung dazu wurden von der Konsulentfirma Lund, Mohr & Giæver - Enger in Bergen übernommen.

Am 17. Juni 1976 Kollision mit M/S Erling Jarl.

Vom 06. bis 11. März 1977 auf der Werft BMV.

Im April 1977 eine Kreuzfahrt nach Lerwick/Shetland und zu den Orkney - Inseln.

Am 19. Juli 1977 auf Grund im Tjeldsund. Das Schiff erleidet großen Rumpfschaden. Die Notreparatur erfolgt auf der Kaarbø mek. Verksted in Harstad. Die vollständige Reparatur wird von der Werft Nylands mek. Verksted (bei Oslo) durchgeführt. Am 08. August ist das Schiff zurück in der Hurtigrute.

1977 auf Grund im Tjeldsund zwischen Harstad und Lødingen.

Vom 27. Februar bis zum 04. März 1978 auf der Werft Haugesunds mek. Verksted.

Am 21. Juni 1978 beschädigt das Schiff das (Rekkverk) der M/S Fjordkongen.

Am 22. Juni 1978 Kollision mit Kai in Stokmarknes.

Am 04. August 1978 ein Rumpfschaden in Stokmarknes.

Am 12. September 1978 Kollision mit (Seilpose) bei Skjervøy.

Am 02. November 1978 eine Propellerhavarie.

Am 26. Januar 1979 Kollision mit M/S Nordnorge.

Am 15. März 1979 Kollision mit M/S Vikna in Rørvik.

Am 05. Mai 1979 Kollision mit M/S Sessøy in Skjervøy.

Am 17. Mai 1979 ein Drahtseil im Propeller und Anker.

Am 31. März 1980 ein Rumpfschaden in Båtsfjord.

Am 11. Juni 1980 Kollision mit M/S Tussøy.

Am 30. September 1980 ein Rumpfschaden in Båtsfjord.

Vom 19. Oktober bis zum 05. November 1980 auf Dock der Aalborg Verft, Dänemark. Es erfolgt eine Modernisierung der Einrichtung. 4 große Kabinen entstehen anstelle des 2. Klasse Speisesalons. Der Hauptmotor erhält eine Reparatur. Es gibt Probleme mit den Zylinderblöcken. Der ganze Motor muss demontiert werden. Die selbe ist auch auf den Schwesterschiffen M/S Kong Olav und M/S Nordnorge zu beobachten.

Am 22. Februar 1981 Kollision mit M/K Lillian Greta in Harstad.

Am 16. März 1981 verfängt sich ein Tau im Propeller.

Vom 01. bis zum 06. November 1981 auf Dock der Werft BMV.

Am 16. Juni 1982 beginnt die letzte Fahrt innerhalb der Ekspressruten.

Am 21. Mai 1982 ein Rumpfschaden in Kristiansund.

Vom 31. Oktober bis zum 06. November 1982 auf Dock der Werft BMV.

Am 21. Oktober 1983 Verlust von Anker und Kette.

Vom 01. bis zum 09. März 1984 auf Dock der Werft Kaarbø mek. Verksted.

Am 29. März 1985 (Bunnskade oppdaget).

Vom 14. bis 31. Oktober 1985 auf Dock der Aalborg Verft, Dänemark. Eine Modernisierung der Inneneinrichtung. Einige Kabinen auf dem Deck B bekommen eigenes Bad (Dusche und WC). Der alte Rauchersalon akter bekommt eine Bar, Stereoanlage und eine Tanzfläche mit dem Namen "Club Nordkapp". Einige Stahlplatten des Rumpfes werden getauscht. Der Rumpf wird blau lackiert. Ein Designtest der VDS zur Verdeutlichung ihrer Reedereifarben. Der Umbau der Kabinen kann bis zum gewünschten Endtermin nicht gehalten werden. Die Restarbeiten werden auf dem Weg nach Norwegen erledigt. Die Bettenkapazität verringert sich auf 223 Betten in 91 Kabinen.

1986 erhält der Rumpf seine schwarze Farbe zurück.

Am 29. September 1987 (Spyleluftbrann).

Am 01. Januar 1988 wird das Schiff in den Bestand der OVDS übernommen. Die VDS und ODS fusionieren.

Am 28. Januar 1988 Verlust des Ankers in Sandnessjøen.

Am 30. September 1988 wird das Schiff an die Reederei FFR verkauft. Die formelle Übergabe findet in Bergen statt. Die Reederei, mit Sitz in Hammerfest, steigt damit in die Hurtigrute ein und hegt Hoffnung dadurch an ein neues Schiff kommen zukönnen. Die FFR gehört zu 100 % der Fylke Finnmark. Ein Staatsbetrieb, der sich kein neues Schiff leisten kann.

1989 ein Brand einer elektrischen Anlage im Maschinenraum bei Bodø.

1989 bekommt die Brücke und der Salondeck einen blauen Streifen.

Vom 01. bis zum 09. März 1984 auf Dock der Werft Kaarbø mek. Verksted. Der Treibstofftank wird erneuert.

Am 27. Mai 1993 endet die normale Rundtour des Schiffes bereits in Honningsvåg. Anschließend eine Sonderfahrt nach Murmansk und zurück nach Hammerfest. Das gleiche wiederholt sich im September des Jahres noch dreimal.

Vom 01. bis zum 09. März 1994 auf Dock der Fiskerstrand Verft. Hier bekommt die FFR ein Angebot für einen neuen Dieselmotor, ein MAN mit 6000 bhk. Die Reederei lehnt aus ökonomischen Gründen ab. 

Zum 05. März 1994 ist das Schiff ....
2.157.840 nautische Meilen gefahren, das entsprich etwa 100 Äquatorumrundungen, hatte 57.384 Anläufe. Der Motor ist 174.960 Stunden gelaufen. Dabei wurden 80.400 Tonnen Treibstoff verbraucht, das ist das 41fache des eigenen Schiffsgewichtes.

Am 03. März (bakket) das Lokalschiff Yrjar in die M/S Lofoten.

Am 01. Juni 1995 legt die M/S Lofoten als erstes Hurtigruteschiff am neuen Kai in Molde an.

Ab Oktober 1995 beginnen die Gespräche der FFR mit der OVDS zum Rückkauf des Schiffes.

Vom 07. bis zum 29. Januar 1996 auf Dock der Werft Mjellem & Karlsen in Bergen. Umbau der Inneneinrichtung. Die Bettenkapazität verringert sich von 213 in 98 Kabinen, auf 184 in 94 Kabinen. Neuer Motorblock für alten B & W Dieselmotor (ble støpt).

Im April 1996 geht das Schiff zurück an die OVDS und die FFR steigt als Hurtigrutereederei aus. Die formelle Übergabe ist am 31. März 1996.

Zum 30. Mai 2001 wird das Hurtigruteschiff M/S Lofoten vom Direktoratet for Kulturminneforvaltning unter Denkmalschutz gestellt. Viele Gründe sprechen dafür. Die M/S Lofoten ist ein vorzüglicher Repräsentant für die Hurtigrute selbst, die gleichzeitig eine Institution und ein gutes Beispiel für hervorragende norwegische Werftindustrie ist. Das Schiff hat eine traditionelle Inneneinrichtung und ein Ambiente mit viel Holz. Seit 1964 ist das Schiff immer im Einsatz der traditionellen Küstenlinie, bis die M/S Lofoten Anfang Februar 2002 die Hurtigrute verlassen muss. Die Brandschutzeinrichtungen an Bord werden von der EU beanstandet. Der Denkmalschutz ist in Norwegen eine freiwillige Sache. Die OVDS beantragte im Dezember 2000 diesen Staus für das Schiff.

Am 02. Februar 2002 kommt das vorzeitige aus für die M/S Lofoten. Das Schiff muss wegen mangelhafter Brandschutzeinrichtungen, die nicht den Richtlinien der EU entsprechen, seinen Dienst einstellen. Eigentlich sollte die M/S Lofoten noch bis zum 20. April fahren, wo es von der neuen M/S Finnmarken abgelöst wird. Im aktuellen Fahrplan gibt es daraufhin ein regelmäßiges Loch, denn es gibt keinen Ersatz.

Im Spätsommer 2002 wird der erneute Einsatz des Schiffes in der Hurtigrute angekündigt. Der erste geplante Einsatztermin ist für den 25. September 2002 angesetzt, als Vertretung für die M/S Nordnorge.

Einige Wochen später werden alle Rundtouren bis zum 25. Januar 2003 gestrichen. Erst zum 02. Februar 2003 soll die M/S Lofoten fahren.

Am 16. Dezember 2002 kommt das Schiff vor dem geplanten Termin der Reederei in die Hurtigrute und nimmt endlich den Platz der M/S Nordnorge ein.

Am 12. April 2003 verlässt die M/S Lofoten die Hurtigrute wieder. Die M/S Nordnorge ist zurück aus Südamerika. Laut Vorankündigung soll die M/S Lofoten im Winter 2003/2004 erneut in die Hurtigrute kommen.

Im Sommer 2003 liegt das Schiff auf Dock der Werft Kaarbø Verft A/S in Harstad und wird auf den erneuten Einsatz in der Hurtigrute vorbereitet (siehe Bilder). 

Vom 20. bis 24. September 2003 bietet die Reederei eine Sonderfahrt mit der M/S Lofoten an. Das Schiff ist auf dem Weg nach Bergen, zum zweiten Reserveeinsatz in der Hurtigrute nach ihrer Ausmusterung im Februar 2002. Auf dem Weg dahin wird eine spezielle Tour angeboten. Folgende Städte werden angelaufen. Narvik, Svolvær, Selsøyvik, Lovund, Brønnøysund, Kristiansund, Ålesund, Fjærland, Balestrand, Flåm und Gudvangen.

Am Abend des 24. September 2003 nimmt es den regulären Platz der M/S Nordnorge in der Flotte ein. Die M/S Nordnorge befindet sich wieder auf dem Weg nach Südamerika.

Am 04. Dezember 2003 kommt das Schiff für eine Rundfahrt erneut auf Dock der Kaarbø Verft in Harstad. Die Restarbeiten der Modernisierung werden planmäßig durchgeführt.

2004 ist das Schiff ....
2.886.000 nautische Meilen bzw. 5.344.872 Kilometer, das sind 134 Touren um den Äquator. An Bord waren 1.250.000 Passagiere. Das Schiff hatte 75.296 Anläufe. Der Motor ist 234.000 Stunden gelaufen, das entspricht 26,7 Jahre zusammenhängenden Betrieb. Dabei wurden 107.200 Tonnen Treibstoff verbraucht, das ist das 41fache des eigenen Schiffsgewichtes.

Am 05. März 2004 feiert das Schiff seinen 40. Geburtstag. Das sind auch 40 Jahre Hurtigruteeinsatz. Auf der Rundtour vom 08. März 2004 bis zum 19. März 2004 wurde folgendermaßen gefeiert.

8. März - Bergen - Abfahrt an der Bryggen, mit Feuerwehrkapelle und Oldtimern von 1964
9. März - Molde - Jazzband am Kai
9. März - Kristiansund - Feuerwerk beim Einlaufen
10. März - Trondheim - Studentenkapelle kommt an Bord
10. März - Rørvik - Shantychor
11. März - Bodø - Begrüßung mit Böllerschuss von der Festung
14. März - Vardø - Musikkapelle und offizieller Besuch des kgl. Hafenmeisters
14. März - Berlevåg - Männerchor "Heftig und begeistert" kommt um 23:00 Uhr an Bord und singt für uns
16. März - Stokmarknes - Schulkinder führen Jazzgymnastik vor, das ganze Dorf auf den Beinen, freier Eintritt im Museum, Finnmarken beflaggt (Foto)
17. März - Captain´s Dinner im Kreuzfahrtstil aber mit einem gewissen Augenzwinkern bei allen Beteiligten 
17. März - Rørvik - Das ganze Dorf ist am Kai, Musik, Theater, Oldtimershow, die Leute teilweise in historischen Kostümen der 60 Jahre, leider starker Sturm
18. März - auf dem Weg nach Trondheim - Rettungsübung mit Hubschrauber, es wird ein Mann auf das Achterdeck abgeseilt und wieder aufgenommen
19. März - vor der Einfahrt in Bergen - Kleiner Abschiedsempfang im Salon, alle Fahrgäste unterschreiben im Gästebuch für den weiteren Betrieb dieses schönen Schiffes.

Am 10. Mai 2005 bekommt das Schiff die gleichen Streckeninformationsmöglichkeiten, wie diese auf den neuen Schiffen Standard sind. Im Treppenhaus vor dem Panoramasalon wird ein Bildschirm mit der elektronischen Seekarte abgebracht

In der Zeit zwischen dem 22. April und 27. Mai sowie am 02. September 2005 befährt das traditionelle Schiff im Rahmen einer wöchentlichen Kreuzfahrt folgende Orte entlang der norwegischen Westküste an ...

1. Tag (Freitag) - Bergen, Abfahrt 18.00 Uhr
2. Tag (Samstag) - Skudeneshavn, Utstein Kloster, Lysefjorden, Stavanger
3. Tag (Sonntag) - Stavanger, Haugesund, Hardangerfjorden, Rosendal
4. Tag (Montag) - Bjørnefjorden, Alverstraumen, Hjeltefjorden, Sognesjøen, Sognefjorden, Lavik, Balestrand, Fjærland
5. Tag (Dienstag) - Fjærland, Nærøyfjorden, Gudvangen, Flåm
6. Tag (Mittwoch) - Flåm, Undredal, Sognefjorden, Finnafjord
7. Tag (Donnerstag) - Finnafjord, Stadtlandet, Bulandet
8. Tag (Freitag) - Bulandet, Bergen

Ein Reisebericht von Peter Hornig beschreibt den Reiseverlauf.

Vom 03. bis 09. Juni (Nordtour) und vom 26. August bis 01. September 2005 (Südtour) ist das Schiff 

1. Tag (Freitag) - Bergen
2. Tag (Samstag) - Balestrand, Fjærland, Flåm
3. Tag (Sonntag) - Flåm, Sognefjorden, Finnafjord
4. Tag (Montag) - Ålesund, Molde
5. Tag (Dienstag) - Brønnøysund, Torghatten, Alstadhaug, Lovund
6. Tag (Mittwoch) - Lovund, Selsøyvik, Svartisen
7. Tag (Donnerstag) - Bodø

In der Zeit vom 10. Juni bis zum 19. August 2005 befährt die M/S Lofoten folgende Route ...

1. Tag (Freitag) - Bodø und Gildeskål
2. Tag (Samstag) - Brønnøysund und Lovund
3. Tag (Sonntag) - Selsøyvik und Svartisen
4. Tag (Montag) - Bodø, Værøy und Reine
5. Tag (Dienstag) - Henningsvær, Trollfjord und Stokmarknes
6. Tag (Mittwoch) - Andenes, Svolvær
7. Tag (Donnerstag) - Narvik, Skjomen
8. Tag (Freitag) - Kjerringøy und Bodø

Vom Herbst 2005 bis zum Frühjahr 2006 wieder in Einsatz der Hurtigrute, als Vertretung für die M/S Nordnorge.

Am 06. März 2006 ist die äußere Begrenzung der Brücke auf der Steuerbordseite ist groß weggerissen worden. Notdürftig wurde diese Stelle mit Leisten und Sperrholz abgedeckt. Auf meine Fragen am 10. März 2006 habe ich keine Antworten an Bord bekommen. Zum Vorfall habe ich folgende Antwort per Mail bekommen:

"Wir befanden uns am 06.03. wie immer vor einer Reise auf dem Floyen, um das Einlaufen des Schiffes zu beobachten. Lofoten kam etwas überpünktlich "um die Ecke", fuhr zum neuen Terminal und legte für uns zunächst normal an. Plötzlich war an der Steuerbordseite eine starke Entwicklung von orangem Rauch zu beobachten, wie er in Seenotsignalmitteln zum Einsatz kommt. Wir vermuteten zunächst, dass eine Signalkapsel absichtlich zu Übungszwecken oder versehentlich gezündet wurde. Mit Annahme lagen wir gar nicht so falsch. Beim Anbord gehen sahen wir die ganze Bescherung und hörten schon von der Besatzung, dass das Schiff die Gangway für die großen Hurtigschiffe und die Color-Line Fähre gerammt hatte. Dabei war dann auch die Seenotkapsel ausgelöst worden. Später hat mir der sehr kommunikative 2. Steuermann bei einem Gespräch auf der Brücke noch einmal den Vorgang geschildert. Die Terminalarbeiter haben nach Wartungsarbeiten vergessen, die Gangway wieder vollständig einzufahren. Da ja bei Lofoten und Nordstjernen die Anlagemanöver von innen gefahren werden (müssen), konnte der wachhabende Offizier den überstehenden halben Meter nicht rechtzeitig erkennen. Bei der ganz langsamen Fahrt reichte dann der Ruderdruck nicht mehr für ein Ausweichmanöver. Hier sind die neuen Schiffe mit den "Sticks" auf der Nock und den Querstrahlrudern natürlich im Vorteil. Der Schaden soll bei der anstehenden Werftüberholung vor den Sommerkreuzfahrten beseitigt werden."

Im September 2006 werden alle Kreuzfahrtverbindungen für den Sommer 2007 gestrichen.

Vom 09. September 2006 bis zum 27. April erneut als Vertretung der M/S Nordnorge innerhalb der Hurtigrute.

Gerüchte vom Verkauf des Schiffes machen im Herbst 2006 die Runde. Der Verkauf soll nach der Wintersaison erfolgen.

         

Eigene Bilder - Das Schiff zw. dem Jahr 2000 und später

  
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Deck B -
Im Gang der Kabinen.
Deck B -
Die Kabine 211. Eine ruhige Kabine.
Deck B -
Die Kabine 229. Die Motorgeräusche sind hier sehr markant.

 

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Deck A -
Der Rezeptionsbereich.
Deck A -
Der Rezeptionsbereich.
Deck A -
Das vordere Treppenhaus.
Deck A -
Der äußere Gang auf der Steuerbordseite.

 

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Deck A -
Das neue Terminal zum An- und Abmelden.

 

Deck A -
Der untere Eingang zum Schiff.
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Deck A -
Die Kabine 305.
Deck A -
Die Kabine 305.

 

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Deck A -
Der äußere Deck auf der Backbordseite. Hier das alte Schild mit dem Logo der OVDS.

 

Deck A -
Das äußere Deck auf der Steuerbordseite, mit Blick zum Vorschiff am Tag.
Deck A -
Das äußere Deck auf der Steuerbordseite, mit Blick zum Vorschiff bei Nacht.
Deck A -
Das äußere Deck auf der Backbordseite, mit Blick zum Vorschiff.
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Deck A -
Das äußere Deck auf der Steuerbordseite, mit Blick nach akters.

 

Deck A -
Das äußere Deck akters am Tag. Im Hintergrund die M/S Finnmarken.
Deck A -
Das äußere Deck akters bei Nacht.
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Salondeck -
Der vordere Salon.

 

Salondeck -
Der vordere Salon.
Salondeck -
Der vordere Salon.
Salondeck -
Der vordere Salon.
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Salondeck -
Der vordere Salon.

 

Salondeck -
Der vordere Salon.
Salondeck -
Der vordere Salon.
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Salondeck -
In der Halle, mit Blick zum Treppenhaus.
Salondeck -
In der Halle, mit Blick zur zentralen Sitzgruppe.
Salondeck -
In der Halle, mit Blick zum äußeren Deck auf der Steuerbordseite.
Salondeck -
In der Halle, mit Blick zum äußeren Deck auf der Backbordseite.

 

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Salondeck -
In der Halle, mit Blick zum Treppenhaus.
Salondeck -
In der Halle, mit Blick zum Treppenhaus.
Salondeck -
In der Halle, mit Blick zur zentralen Sitzgruppe.

 

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Salondeck -
Im Speisesalon.

 

Salondeck -
Im Speisesalon.
Salondeck -
Im Speisesalon.
Salondeck -
Im Speisesalon, mit Blick zum Buffet.
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Salondeck -
Im Speisesalon auf der Steuerbordseite, während der Dämmerungsphase der Polarnacht.

 

Salondeck -
Im Speisesalon auf der Steuerbordseite, während der Nachtphase der Polarnacht.
Salondeck -
Im Speisesalon auf der Backbordseite, während der Nachtphase der Polarnacht.
Salondeck -
Im Speisesalon auf der Backbordseite. Im Hintergrund der Eingang zur Cafeteria.
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Salondeck -
Im Speisesalon auf der Backbordseite.

 

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Salondeck -
In der Cafeteria.

 

Salondeck -
In der Cafeteria.
Salondeck -
In der Cafeteria.
Salondeck -
In der Cafeteria.
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Salondeck -
In der Cafeteria.

 

Salondeck -
In der Cafeteria.
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Salondeck -
In der Bar.

 

Salondeck -
In der Bar.
Salondeck -
In der Bar.
Salondeck -
In der Bar.
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Salondeck -
In der Bar.

 

Salondeck -
In der Bar.
Salondeck -
In der Bar.
Salondeck -
In der Bar.
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Salondeck -
Das hintere Treppenhaus.

 

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Salondeck -
Auf Außendeck, hier im oberen Eingangsbereich auf der Backbordseite. Die Fenster gehören zum Speisesalon.

 

Salondeck -
Auf Außendeck, hier im oberen Eingangsbereich auf der Backbordseite.
Salondeck -
Auf Außendeck, hier im oberen Eingangsbereich auf der Backbordseite.
Salondeck -
Auf Außendeck akters.
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Salondeck -
Auf Außendeck akters.
Salondeck -
Auf Außendeck akters.
Salondeck -
Auf Außendeck, mit dem Treppenaufgang zum Bootsdeck.

 

Salondeck -
Auf Außendeck akters.
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Salondeck -
Auf Außendeck. Die traditionelle Art der Bekanntgabe der Abfahrtzeiten. Das Schild aus dem Jahr 2006.

 

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Bootsdeck -
Im Panoramasalon. Hier eine DVD - Vorführung für die Rundreisetouristen. 
Bootsdeck -
Im Panoramasalon, mit Blick zum Vorschiff und der M/S Finnmarken, als Teil des Hurtigrutemuseum in Stokmarknes.

 

Bootsdeck -
Im Panoramasalon, mit Blick zum Vorschiff.
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Bootsdeck -
Im Treppenhaus.
Bootsdeck -
Im Treppenhaus, mit Blick in den Panoramasalon auf der Steuerbordseite.

 

Bootsdeck -
Im Treppenhaus, mit Blick in den Panoramasalon auf der Backbordseite.
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Bootsdeck -
Auf Außendeck, mit Blick zum Panoramasalon auf der Steuerbordseite.
Bootsdeck -
Auf Außendeck, mit Blick zum Panoramasalon auf der Steuerbordseite.
Bootsdeck -
Auf Außendeck, mit Blick vom Panoramasalon auf der Backbordseite nach akters.

 

Bootsdeck -
Auf Außendeck, mit Blick vom Panoramasalon auf der Backbordseite nach akters.
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Bootsdeck -
Auf Außendeck.
Bootsdeck -
Auf Außendeck.
Bootsdeck -
Auf Außendeck, mit Blick zur Eingangstür zur Halle.

 

Bootsdeck -
Auf Außendeck.
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Bootsdeck -
Auf Außendeck.

 

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Brückendeck -
Auf dem Brückendeck. Winterliche Detailaufnahme.

 

Brückendeck -
Auf dem Brückendeck.
Brückendeck -
Auf dem Brückendeck.
Brückendeck -
Auf dem Brückendeck.
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Brückendeck -
Auf dem Brückendeck.

 

Brückendeck -
Auf dem Brückendeck, mit Blick zum Schornstein zu Zeiten der OVDS.
Brückendeck -
Auf dem Brückendeck, mit Blick zum Schornstein zu Zeiten der Hurtigrutens Group.

 

Brückendeck -
Auf dem Brückendeck.
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Brückendeck -
Auf dem Brückendeck.

 

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Brückendeck -
Auf dem Brückendeck. Detail von der Brücke.

 

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Das Schiff akters.

 

Das Schiff akters. Das Vorschiff. Stilistik vom Vorschiff.
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Stilistik vom Vorschiff.

 

Stilistik vom Vorschiff. Stilistik vom Vorschiff. Stilistik vom Vorschiff.
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Der Schornstein mit dem Reedereilogo der Hurtigrutens Group.

 

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Das Schiff im März 2006 in Harstad.

 

Das Schiff im März 2006 in Harstad. Das Schiff im März 2006 in Trondheim. Das Schiff im März 2006 in Trondheim.
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Das Schiff im März 2006 in Trondheim. Das Schiff legt nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zu ungewöhnlicher Zeit in Bodø an (Teil 1).

 

Das Schiff legt nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zu ungewöhnlicher Zeit in Bodø an (Teil 2). Das Schiff legt nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zu ungewöhnlicher Zeit in Bodø an (Teil 3).
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Das Schiff legt nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zu ungewöhnlicher Zeit in Bodø an (Teil 4).

 

Das Schiff legt nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zu ungewöhnlicher Zeit in Bodø an (Teil 5).
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Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 1).

 

Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 2). Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 3). Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 4).
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Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 5).

 

Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 6). Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 7). Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 8).
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Das Schiff aus der Sicht der M/S Trollfjord beim Anlegen in Bodø. Reparaturarbeiten nach der Sturmfahrt über dem Vestfjord am 25. Januar 2007 zwingen zum Verbleib im Hafen (Teil 9).

 

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Die Löschung der Ladung in Finnsnes.

  

Das Anlegemanöver in Finnsnes. Ein Mitarbeiter von Nordcargo. Das Schiff am Kai von Finnsnes.
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Das Schiff aus der Sicht vom Scheitel der Brücke in Tromsø.

  

Stilistische Aufnahme vom Schiff während der Dämmerungsphase des Tages.
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Das Schiff auf der Kaarbø Verft im August 2003. Die Vorbereitungen zum Wintereinsatz laufen.

 

Das Schiff auf der Kaarbø Verft im August 2003. Die Vorbereitungen zum Wintereinsatz laufen. Das Schiff auf der Kaarbø Verft im August 2003. Die Vorbereitungen zum Wintereinsatz laufen. Das Schiff auf der Kaarbø Verft im August 2003. Die Vorbereitungen zum Wintereinsatz laufen.
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Volle Fahrt voraus. Die Steuerhebel im Maschinenraum.

  

Im Maschinenraum. Das Kühlsystem des Motors. Ein Teil des Motors.
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Ein Teil des Motors.

  

Der Motor. Die E-Anlage des Schiffes. Die E-Anlage des Schiffes.
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Im Maschinenraum. Der weitere Verlauf der Antriebswelle.

  

x Die Seperaturen des Schiffes.

   

Gastbilder 1

Folgende Bilder wurden mir von Andre Breutel zur Verfügung gestellt. Das Copyright verbleibt beim Bildautor.

 

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Die M/S Lofoten im Februar 2003 am Kai von Sandnessjøen.

 

Deck A -
Die Rezeption.
Salondeck -
Die traditionelle Art der Bekanntgabe der Abfahrtszeit.
Brückendeck -
In der Brücke.
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Brückendeck -
In der Brücke.
 

 

  

Gastbilder 2

Folgende Bilder wurden mir von Andres Riis (Dänemark), von Olav und Terje Moen (Norwegen), von Christian Rex (Deutschland) und Rolf Lothe (Norwegen) zur Verfügung gestellt. Das Copyright verbleibt beim den Bildautoren.

 

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Das Schiff im Hafen von Hammerfest.
© by Andres Riis, Dänemark

 Die Finnmarkküste hat die M/S Lofoten mit einen Eispanzer überzogen.
© by Andres Riis, Dänemark

Die M/S Lofoten zu Zeiten der FFR. Hier verlässt es den Hafen von Stavanger.
© by Olav und Terje Moen, Stavanger

    

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Das Schiff zu Zeiten der FFR im Hafen von Trondheim.
© by Rolf Lothe, Norge
Das Schiff im Hafenbecken von Trondheim.
© by Rolf Lothe, Norge

     

Gastbilder 3 - Das Schiff wird 40 Jahre alt

Folgende Bilder wurden mir von Barbara und Paul Rudolph zur Verfügung gestellt. Diese zeigen einige Impressionen von der Jubiläumsfahrt des Schiffes zum 40. im März 2004. 

 

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Gastmusiker gehen an Bord und ...

  

... spielen auf dem Salondeck, am Eingang zum Speisesaal. Am Kai in Rørvik. Am Kai in Trondheim.

                 

Gastbilder 4 - Das Schiff zw. 1980 und 1990

Die folgenden Bilder habe ich von Rolf Daniel (Deutschland) bekommen. Aufgenommen im März 1981 und April 1986. Das Copyright verbleibt bei dem Bildautor.

 

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Das Schiff am Kai in Risøyhamn. Brückendeck -
Der Blick von der backbordseitigen äußeren Brücke zum Schornstein in Originalfarbe.

 

Brückendeck -
Der Blick von der steuerbordseitigen äußeren Brücke zum Schornstein in Originalfarbe.
Brückendeck -
Der Blick über die äußeren steuerbordseitigen Teile des Schiffes.
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Das Schiff am Kai in Trondheim Im Bild auch ein Schiff der Reederei NFDS, wahrscheinlich die M/S Ragnvald Jarl. Das Schiff am Kai in Risøyhamn. Das Schiff am Kai von Risøyhamn. Das Entladen der Fracht auf traditionelle Art.

 

Salondeck -
Auf Außendeck.
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Salondeck -
Auf Außendeck.
Das Schiff aus der Sicht der M/S Nordnorge im April 1986.

      

Gastbilder 4 - Das Schiff auf Postkarten

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Das Schiff zu Zeiten der VDS. Das Schiff zu Zeiten der VDS. Das Schiff zu Zeiten der VDS. Hier auf einer Jubiläumskarte aus dem Jahr 1981.

  

Das Schiff zu Zeiten der OVDS.
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Das Schiff zu Zeiten der FFR. Hier in der Rolle als Statist der großen M/S Queen Mary 1 im Jahr 1993 im Hafen von Hammerfest. Das Schiff zu Zeiten der FFR. Eine aktuelle Postkarte zum Schiff.

              

Dokumente zum Schiff

Diese alten Deckpläne habe ich von Christian Rex bekommen. Er betreibt ein Reiseunternehmen und ist daher viel mit der Hurtigrute unterwegs. 

  

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Der Deckplan zum Schiff von 1989. Der Deckplan zum Schiff von 1989.

Stand 23. Dezember 2007