Die alten Schiffe der Hurtigrute nach 1945

M/S Nordnorge (M/S Island Explorer)


© by Pål Evensen

 

Reederei, Baujahr, Bauort
 
     Reederei ODS (1964 - 1988) und OVDS (1988 - 1996). Gebaut 1964 von Werft Akers Mekaniske Verksted in Oslo für 17 Millionen Kronen. Baunummer 550. Das größte Schiff der Hurtigrute bis zur Einführung der neuen Generation 1982 und das Schwesterschiff der M/S Lofoten und M/S Kong Olav.
 
In See gesetzt, getauft und ausgeliefert am ...
 
Am 08 (05). Juni 1964 überliefert. Am 01. Februar in See gesetzt. Getauft von Randi Bratteli, der Frau des Verkehrsministers.
Zertifikat für ....
  
1964 - 500 Passagiere bei normaler Küstenfahrt

1996 - 80 Passagiere und 24 Besatzung

DNV 1A1 Is.C (1964 die höchste Klasse  des DNV)

  

Kabinen in 1., 2. und 3. Klasse
  
1964 - 1. Klasse - 57 Passagiere in Einzel- und Doppelkabinen, 2. Klasse - 180 Passagiere in 2- und 4 Raumkabinen, alternativ 91 Passagiere in 1. Klasse und 116 Passagiere in 2. Klasse, 54 Besatzungsmitglieder, davon 20 im Restaurantbereich, 

In den kommenden Jahren ändert sich die Kabinenaufteilung mehrfach, 4 Raumkabinen werden zu Doppelkabinen, Doppelkabinen werden zu Einzelkabinen, Mitte der 80ziger Jahre bekommen einige Kabinen Duschen und Toiletten.

1986 - 207 Betten, in xx Kabinen

1996 - 55 Kabinen
 

Transport von Fracht mittels ....
  
Schiffskran auf Vorderdeck
Transport von Kfz
  
4 - mit Schiffskran auf Vorderdeck
Länge, Breite und andere Maße
  
Länge - 87,4 m (286´ - 9")
Breite (Bredde på spant) - 13,26 m (43´ - 6")
Dybde i Riss til A-Dekk - 7,35 m (24´ - 1 3/4")
Tiefgang 4,6 m (15´ - 1")

 

Tonnage, Geschwindigkeit und techn. Daten
   
Tonnage - 2610,92 Bruttoregistertonnen, 1355,16 Nettoregistertonnen, 662 tdw,

Hauptmotor - 7 Zylinder B & W Akers Dieselmotor DM742 VT 2 BF-90, mit 3325 ihk, 2-Takt Einzelwirkender Kreuzkopf Dieselmotor, mit Stoßventilen und Turbolader, 200 U/min,  bei 16,5 Knoten maximale Fahrt, 15 Knoten normale Fahrt,

Hilfsmotoren - 3 x 4 Takt turbogeladene Hilfsmotoren, angeschlossen an einem Generator (190 KW, cos ø = 0,8, 400 V, 3 Fase, 50 Perioder),

Propeller - drehbarer 4 Blatt Vripropeller aus rostfreien Stahl

Pumpen - alle Pumpen für Hauptmotor, Kessel- und Maschinenanlagen sind elektrisch betrieben.

Lastkapazität - 25000 Kubikfot, 4 Kühlräume und 1 Gefrierraum für Last im Vorschiff,

Decks - alle Decks vom Rumpf bis zum Bootsdeck sind aus Stahl, darüber aus Aluminium,

Tanks - für Frischwasser, Schweröl und Ballastwasser befinden sich über dem doppelten Rumpf.

Krananlagen - 1 x 3 Tonnen elektrisch hydraulischer Kran, 2 x 2 Tonnen hydraulische Seilwinde in Verbindung mit 2 x hydraulischen Schwebebäumen (Bomsvingere ??),

  

Das Schiff 1964 Brückendeck - Brücke, Navigationsraum, Radioraum, Telegrafisklugar, 2 Lotsenkabinen,

Bootsdeck - Aussichtssalon, Eingangshalle (vorderes Treppenhaus), 2 große Passagierkabinen, Rückzugsräume für den Kapitän, Kabinen der Offiziere, Ventilatorenraum, Notgeneratorenraum,

Salondeck - 1. Klasse Rauchersalon, Halle mit Treppenhaus, 1. Klasse Speisesalon für 78 Passagiere, 2. Klasse Speisesalon für 44 Passagiere, 2. Klasse Cafe mit Cafeteria, 2 Klasse Rauchersalon mit Eingangshalle (hinteres Treppenhaus),

A - Deck - Mannschaftskabinen, Postkontor mit Postraum, 3 1. Klasse Kabinen, Kabinen für Postmitarbeiter, Rederlugar, Stuartlugar, Hospital, Billettkontor, Küche, Rückzugsräume für Maschinenchef, Kabinen für Maschinisten und Elektriker, 2. Klasse Kabinen, Mødrerom mit eigener Toilette und Waschraum, 

B - Deck - Kabinen für Besatzung des Restaurants, 1. und 2. Klasse Kabinen,

C - Deck - 2. Klasse Kabinen, Kühl- und Gefrierräume für Proviant, davon separater Raum für Frischwaren,

 

Kapitäne
   
Harald Waagønes - 1. Kapitän 1964
Jan Klausen - ein Kapitän der mit der M/S Håkon Jarl 1981 zur ODS kommt.
Terje Nesset -

 

Besatzung  1964 - Alfred Brekke (Maschinenchef), Asbjørn Hansen (Stuart),

 

Stempel
   
Logbuch Im März 1962 bekommt die ODS die Zulassung für ein neues Hurtigruteschiff, das als Austausch für die M/S Barøy gedacht ist. Das ist die Schlussfolgerung mit dem Ultimatum, das vom Innenministerium in Oslo an des NDS in den Jahren von 1950 bis 1958 gestellt wurde. Die Reederei aus Bodø war in all den Jahren nicht bereit ein neues Schiff, als Ersatz für die D/S Skjerstad bauen zulassen. Die ODS bestellt daraufhin die M/S Nordnorge. Dafür muss die Reederei zum erstenmal einen Kredit aufnehmen. Die ODS bekommt einen Vorschlag von der NFDS, das neue geplante Hurtigruteschiff nach den Plänen der M/S Harald Jarl bauen zulassen. Der Disponent der ODS, Waldemar Høy, ist im Frühsommer auf dem Weg nach Oslo. Im Gepäck die Zustimmung der NFDS und der Trondheim Mekaniske Verksted (TMV), der Werft wo die M/S Harald Jarl gebaut worden ist und nimmt Verhandlungen mit der Akers Werft auf. Den Übernahmen der Baupläne steht nichts im Wege, da die TMV seit 1962 zur Akers gehört. 2 Monate später wird der Vertrag unterschrieben und der Bau der M/S Nordnorge beginnt. Kostenpunkt 17 Millionen Kronen. Nach den gleichen Plänen werden auch die M/S Lofoten und M/S Kong Olav gebaut. Der Innenarchitekt ist Anton Brække.

Das Seesetzen erfolgt am 01. Februar 1964.

Auf der ersten technischen Probetour im Oslofjord am 05. Juni 1964 erreicht das Schiff 17,55 Knoten.

Am 08. Juni 1964 von der Akers Werft in Oslo übergeben. Im Anschluss geht die M/S Nordnorge direkt auf den Kurs nach Bergen. In Bergen wird das Schiff von 75 Repräsentanten von Behörden, der Wirtschaft, der Presse und der anderen Hurtigrutereedereien besucht.

Am 11. Juni 1964 die erste Rundfahrt in der Hurtigrute. Auf der Jubiläumstour von Oslo nach Bergen ist die 1. Klasse vorwiegend von Touristen aus England und Amerika besetzt. 

Am 19. Juni 1964 erreicht das Schiff auf der südgehenden Tour den Heimathafen Narvik. Eine Extratour, da Narvik seit 1953 kein Hurtigrutehafen mehr ist.

Zwischen 1968 und 1982 gehört das Schiff zu der Hurtigruteflotte, die im Sommer die Expressverbindung nach Svalbard aufrechterhalten. Dazu werden jeweils die schnellsten Schiffe der Reedereien eingestzt.

1977 erleidet das Schiff eine Maschinenhavarie.

1979 kollidiert die M/S Nordnorge mit einem anderen Schiff bei dem Einlauf zum Hafenbecken in Kristiansund. Beide Schiffe erleiden großen Schaden.

Am 01. Dezember 1982 geht die gesamte Mannschaft an Bord des neuen Schiffes M/S Narvik, die alte Besatzung der M/S Håkon Jarl kommt auf die M/S Nordnorge.

Ende 1981 wird während der Zertifikatserneuerung festgestellt, das der Motor eine Überholung braucht. Die wird Anfang 1982 von der Haugesund Mekaniske Verksted vorgenommen.

1982 wird die M/S Nordnorge zw. Narvik und Svalbard eingesetzt.

1983 wird die Speisesalon der zweiten Klasse zurückgebaut und anstelle dessen entstehen 6 Doppelkabinen.

Am 27. August 1984 Kollision mit der MS Sote Jarl in Kjøllefjord. Nur geringer Schaden.

Im Dezember 1985 wird das Schiff auf der Kaarbø Verft A/S modernisiert. Am 17. Februar 1986 ist es wieder in der Flotte. Für 3 Millionen Kronen werden 21 Kabinen, mit zusammen 44 Betten, auf dem B - Deck mit WC und Dusche umgebaut.

1987 wird der Postraum zu einem Konferenzraum umgebaut.

Am 06. März 1988 (Rumpfs. ved Kaitilleg in Hammerfest)

Im Februar 1989 auf Grund in xx. Die Reparatur erfolgt auf xx.

Am 02. April 1996 wird das Schiff von der M/S Nordkapp abgelöst.

Im August 1996 wird es verkauft zu Templeman Shipping Co. nach Panama und umgetauft zu M/S Worldlink. Dort wird es als Tauchkreuzfahrtschiff um die Malediven eingesetzt.

Im gleichen Jahr wird das Schiff weiter verkauft zu Universal Enterprise PSE Ltd nach Male, dort umbenannt zu M/S Island Explorer und auf einer griechischen Werft umgebaut.

Dezember 2005 - Auf einem Firmenauftritt im Web ist folgendes zulesen, "Island Explorer - MDV 1964 - 662 Sold for Scrap $318//LDT Bangladesh". Eine eindeutige Mitteilung zum Verschrotten des Schiffes. Das Schiff liegt derzeit im Ari Atoll, vor der Insel Kandholhadhow vor Anker. Später ist zulesen, das MS Nordnorge ist am 19. Dezember 2005 nach Alang, Indien verkauft worden.

Im Januar 2006 ist die Zeit eines weiteren traditionellen Schiffes abgelaufen. Sehr unterschiedliche Quellen schreiben von der Verschrottung in Indien (Alang), andere von Bangladesh.

   

Eigene Bilder

 
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Die M/S Nordnorge verlässt an einem verregneten Sommertag 1994 den Hafen von Stamsund.  Die M/S Nordnorge verlässt an einem verregneten Sommertag 1994 den Hafen von Stamsund.  Die M/S Nordnorge verlässt an einem verregneten Sommertag 1994 den Hafen von Stamsund.

  

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Die M/S Nordnorge verlässt an einem verregneten Sommertag 1994 den Hafen von Stamsund. Die M/S Nordnorge und die M/S Harald Jarl 1996 im Hafen von Trondheim.

          

Gastbilder 1 - Das Schiff zw. 1980 und 1990

Diese Bilder habe ich von Rolf Daniel (Deutschland) bekommen. Aufgenommen im November 1983 und April 1986. Das Copyright verbleibt bei dem Bildautor.

 

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Die Postflagge und das hintere äußere Salondeck.

 

Ein ungewöhnliche Ansicht vom Schiff, hier der Propeller. Auf der Steuerbordseite vom Bootsdeck. Auf der Steuerbordseite vom Bootsdeck.
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Der Aussichtssalon auf dem Bootsdeck. Auf der Brücke. Der Karten- und Navigationsraum auf der Brücke. Auf Deck A, hier der Bereich den jeder Passagiere zuerst auf dem Schiff betritt.

 

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Auf dem Salondeck. Der Kiosk zwischen den beiden Eingängen zum Speisesalon.

 

Die Cafeteria auf dem Salondeck. Der Blick zum hinteren Teil des Schiffes. Die Cafeteria. Die Cafeteria. Der Blick geht in Richtung Speisesalon.
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Der Blick in den Salon, der sich im Anschluss zur Cafeteria erstreckt. Der Blick in den Salon, der sich im Anschluss zur Cafeteria erstreckt. Auf dem Salondeck. Der Gang mit den Kabinen auf diesen Deck. Der Gang befindet sich direkt neben dem Küchenbereich der Cafeteria.

 

In einer Kabine auf dem Salondeck.
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In einer Kabine auf dem Salondeck, mit Blick zur Eingangstür. In einer Kabine auf dem Salondeck, mit Blick auf das Bett, das tagsüber zum Sofa umgebaut ist.

 

In einer Kabine auf dem Salondeck, mit Blick zum Fenster und dem Schreibtisch. In einer Kabine auf dem Salondeck, mit Blick von der Eingangstür zum Fenster.
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Der alte 1. Klasse Rauchersalon auf dem Salondeck.

 

Im Speisesalon auf dem Salondeck. Auf der Backbordseite des Bootsdecks. Auf dem nächtlichen Bootsdeck.
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Das hintere Bootsdeck, mit Blick zur Backbordseite. Im Speisesalon hängen die Bilder vom König Olav, dem Kronprinz Harald und der Kronprinzessin ...

    

Gastbilder 2

Diese Bilder habe ich von unterschiedlichen Hurtigrutefreunden bekommen bzw. in alten Büchern gefunden. Das Copyright verbleibt bei den Bildautoren.

 

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Auf dem Schiff wird die Flagge der ODS gehisst.
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by OVDS, bildet av boka "Ofotens Dampskibsselskap 75 år 1912 - 1987"
Im Maschinenraum des Schiffes.
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by OVDS, bildet av boka "Ofotens Dampskibsselskap 75 år 1912 - 1987"
Ein besonderer Tag in der Geschichte der ODS. Das Schiff fährt das Erstemal in den Heimathafen Narvik ein. Viele Einwohner der Stadt sind zum Kai gekommen.
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by OVDS, bildet av boka "Ofotens Dampskibsselskap 75 år 1912 - 1987"

 

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Das Schiff auf der Werft in Oslo.
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by OVDS, bildet av boka "Ofotens Dampskibsselskap 75 år 1912 - 1987"
Das Schiff in Spitzbergen.
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by OVDS, bildet av boka "Ofotens Dampskibsselskap 75 år 1912 - 1987"
Der Blick zum Bug des Schiffes, mit den Stellplätzen für die Autos.
© by Ole I Hagen

 

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Der Blick zum Heck des Schiffes (Steuerbordseite).
© by Ole I Hagen

 

Auf der Brücke des Schiffes.
© by Ole I Hagen
Das Schiff in .....
© by Ole I Hagen
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In den Maschinenräumen des Schiffes.
© by Ole I Hagen

 

In den Maschinenräumen des Schiffes.
© by Ole I Hagen
In den Maschinenräumen des Schiffes.
© by Ole I Hagen
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In den Maschinenräumen des Schiffes.
© by Ole I Hagen
Das Schiff aus dem Blickfeld der Brücke von Rørvik.
© by Jarle Nicolaisen
Das Schiff im Juli 1991 bei Tromsø.
© by
Florian Blumenthal

        

Dokumente zum Schiff

Diese alten Deckpläne habe ich von Christian Rex bekommen, den Zeitungsartikel von Jarle Nicolaisen (Norwegen, Rørvik).

  

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Der Deckplan zum Schiff von 1986. Der Deckplan zum Schiff von 1986. Ein Zeitungsartikel vom 02. April 1996. Das Bild zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und die Verwurzelung der Hurtigrute in Norwegen. Das Schiff verlässt letztmalig den Hafen von Trondheim.